Gießanleitung
Funkie (Hosta) richtig gießen
Wie oft Funkie (Hosta) gießen? Funkie (Hosta) im Topf gießen Sie im Sommer an einem sonnigen Standort etwa alle 2 Tage mit rund 3 Liter pro Topf. Schattenstaude mit großen Blättern und hohem Wasserbedarf. Morgens gießen, das beugt Schnecken vor.
Wasserbedarf von Funkie (Hosta)
Je nach Art: Prachtstauden brauchen gleichmäßige Feuchte, Steppenstauden kaum Wasser. Funkie (Hosta) (Hosta) hat einen hohen Wasserbedarf. Standort, Erde und Wetter verschieben das Intervall deutlich – die Werte oben sind daher Richtwerte, die Fingerprobe hat immer Vorrang.
Woran Sie erkennen, ob Funkie (Hosta) Wasser braucht
- Zu wenig Wasser: schlaffe, eingerollte oder vom Rand her braune Blätter. Funkie (Hosta) reagiert darauf schnell.
- Fingerprobe: Den Finger zwei bis drei Zentimeter tief in die Erde stecken. Ist sie dort trocken, wird gegossen.
- Gewichtsprobe: Ein frisch gegossener Topf ist deutlich schwerer – mit etwas Übung erkennt man Durst durch Anheben.
Typische Fehler beim Gießen
- Täglich ein bisschen gießen: Das Wasser bleibt oben, die Wurzeln bleiben flach und die Pflanze wird anfälliger für Trockenheit.
- In der Mittagshitze gießen: Ein Großteil verdunstet. Besser früh morgens, notfalls abends.
- Wasser im Untersetzer stehen lassen: Nach 20–30 Minuten abgießen, sonst droht Wurzelfäule.
Funkie (Hosta) gießen im Jahresverlauf
Im Frühjahr und Herbst genügt meist die Hälfte der Sommermenge. Im Winterquartier Funkie (Hosta) nur so viel gießen, dass der Ballen nicht völlig austrocknet.