Überwinterungsanleitung
Aloe vera richtig überwintern
Wie überwintert man Aloe vera? Aloe vera überwintert am besten bei 10–15 °C und so hell wie möglich. Eingeräumt wird sobald die Nächte unter 5 °C fallen, im Durchschnitt Ende September. Gut geeignet sind: Keller mit Fenster, Treppenhaus / kühles Zimmer.
Das richtige Winterquartier für Aloe vera
Hell und trocken überwintern – Nässe schadet mehr als Kälte. Aloe vera verträgt kurzzeitig etwa 5 °C; dauerhaft wohl fühlt sie sich im Winter bei 10–15 °C. Gut geeignet sind: Keller mit Fenster, Treppenhaus / kühles Zimmer.
Licht im Winter
Hell – immergrün, braucht so viel Licht wie möglich. Je wärmer das Quartier, desto mehr Licht ist nötig – Wärme ohne Licht führt zu Blattfall und langen, weichen Trieben.
Aloe vera im Winter gießen
Im Winter wächst Aloe vera kaum und braucht deutlich weniger Wasser als im Sommer. Richtwert im kühlen, hellen Quartier: kaum – höchstens alle 4–6 wochen einen schluck. Staunässe im Untersetzer sofort entfernen.
Aloe vera einräumen: Schritt für Schritt
- Vor dem Einräumen Blätter und Triebe auf Schädlinge wie Schildläuse, Spinnmilben oder Weiße Fliege kontrollieren.
- Welke Blüten, trockene Blätter und kranke Triebe entfernen; herabgefallenes Laub vom Topf nehmen.
- Nur leicht auslichten – stärkerer Schnitt folgt, falls nötig, im Frühjahr.
- Den Topf nicht direkt auf kalten Stein stellen, sondern auf Holz oder eine Dämmplatte.
- An milden Tagen lüften und alle zwei Wochen auf Schädlinge und Schimmel prüfen.
Im Frühjahr ausräumen
Ausgeräumt wird nach den Eisheiligen, wenn keine Nachtfröste mehr drohen – im Durchschnitt Mitte Mai. Gewöhnen Sie Aloe vera ein bis zwei Wochen lang an einem schattigen, windgeschützten Platz an die Sonne, sonst drohen Blattverbrennungen. Danach langsam mehr gießen und mit dem Düngen beginnen.