Überwinterungsanleitung
Engelstrompete richtig überwintern
Wie überwintert man Engelstrompete? Engelstrompete überwintert am besten bei 8–12 °C und möglichst hell. Eingeräumt wird sobald die Nächte unter 5 °C fallen, im Durchschnitt Ende September. Gut geeignet sind: Keller mit Fenster, Treppenhaus / kühles Zimmer.
Das richtige Winterquartier für Engelstrompete
Früh einräumen, spät ausräumen – schon Temperaturen unter 5 °C schaden. Engelstrompete verträgt kurzzeitig etwa 5 °C; dauerhaft wohl fühlt sie sich im Winter bei 8–12 °C. Gut geeignet sind: Keller mit Fenster, Treppenhaus / kühles Zimmer.
Licht im Winter
Hell ideal – dunkel nur nach kräftigem Rückschnitt. Steht die Pflanze dunkel, schneiden Sie sie vorher kräftig zurück und halten sie kühl und nahezu trocken.
Engelstrompete im Winter gießen
Im Winter wächst Engelstrompete kaum und braucht deutlich weniger Wasser als im Sommer. Richtwert im kühlen, hellen Quartier: etwa alle 2–3 wochen, sparsam. Staunässe im Untersetzer sofort entfernen.
Engelstrompete einräumen: Schritt für Schritt
- Vor dem Einräumen Blätter und Triebe auf Schädlinge wie Schildläuse, Spinnmilben oder Weiße Fliege kontrollieren.
- Welke Blüten, trockene Blätter und kranke Triebe entfernen; herabgefallenes Laub vom Topf nehmen.
- Bei dunklem oder beengtem Quartier vorher zurückschneiden.
- Den Topf nicht direkt auf kalten Stein stellen, sondern auf Holz oder eine Dämmplatte.
- An milden Tagen lüften und alle zwei Wochen auf Schädlinge und Schimmel prüfen.
Im Frühjahr ausräumen
Ausgeräumt wird nach den Eisheiligen, wenn keine Nachtfröste mehr drohen – im Durchschnitt Mitte Mai. Gewöhnen Sie Engelstrompete ein bis zwei Wochen lang an einem schattigen, windgeschützten Platz an die Sonne, sonst drohen Blattverbrennungen. Danach langsam mehr gießen und mit dem Düngen beginnen.