Überwinterungsanleitung
Feigenbaum richtig überwintern
Wie überwintert man Feigenbaum? Feigenbaum überwintert am besten bei 0–8 °C und darf dabei auch dunkel stehen. Eingeräumt wird so spät wie möglich, spätestens bei anhaltendem Frost unter -8 °C, im Durchschnitt Mitte November. Gut geeignet sind: Keller (dunkel), Keller mit Fenster, Garage (unbeheizt), Wintergarten (kühl).
Das richtige Winterquartier für Feigenbaum
Vertragen leichten Frost, wollen aber hell und kühl überwintern. Feigenbaum verträgt kurzzeitig etwa -8 °C; dauerhaft wohl fühlt sie sich im Winter bei 0–8 °C. Gut geeignet sind: Keller (dunkel), Keller mit Fenster, Garage (unbeheizt), Wintergarten (kühl).
Licht im Winter
Dunkel möglich – wirft Laub ab bzw. zieht ein. Da kaum Blattmasse vorhanden ist, reicht ein dunkler, frostfreier Raum.
Feigenbaum im Winter gießen
Im Winter wächst Feigenbaum kaum und braucht deutlich weniger Wasser als im Sommer. Richtwert im kühlen, hellen Quartier: etwa alle 2–3 wochen, sparsam. Staunässe im Untersetzer sofort entfernen.
Feigenbaum einräumen: Schritt für Schritt
- Vor dem Einräumen Blätter und Triebe auf Schädlinge wie Schildläuse, Spinnmilben oder Weiße Fliege kontrollieren.
- Welke Blüten, trockene Blätter und kranke Triebe entfernen; herabgefallenes Laub vom Topf nehmen.
- Bei dunklem oder beengtem Quartier vorher zurückschneiden.
- Den Topf nicht direkt auf kalten Stein stellen, sondern auf Holz oder eine Dämmplatte.
- An milden Tagen lüften und alle zwei Wochen auf Schädlinge und Schimmel prüfen.
Im Frühjahr ausräumen
Ausgeräumt wird früh im Frühjahr, damit die Pflanze abhärtet – bei Spätfrost kurz abdecken – im Durchschnitt Anfang April. Gewöhnen Sie Feigenbaum ein bis zwei Wochen lang an einem schattigen, windgeschützten Platz an die Sonne, sonst drohen Blattverbrennungen. Danach langsam mehr gießen und mit dem Düngen beginnen.