Überwinterungsanleitung
Fuchsie richtig überwintern
Wie überwintert man Fuchsie? Fuchsie überwintert am besten bei 5–10 °C und darf dabei auch dunkel stehen. Eingeräumt wird vor dem ersten Frost, im Durchschnitt Mitte Oktober. Gut geeignet sind: Keller (dunkel), Keller mit Fenster, Wintergarten (kühl), Treppenhaus / kühles Zimmer.
Das richtige Winterquartier für Fuchsie
Nach kräftigem Rückschnitt kühl, oft auch dunkel überwinterbar. Fuchsie verträgt kurzzeitig etwa 2 °C; dauerhaft wohl fühlt sie sich im Winter bei 5–10 °C. Gut geeignet sind: Keller (dunkel), Keller mit Fenster, Wintergarten (kühl), Treppenhaus / kühles Zimmer.
Licht im Winter
Dunkel möglich – wirft Laub ab bzw. zieht ein. Da kaum Blattmasse vorhanden ist, reicht ein dunkler, frostfreier Raum.
Fuchsie im Winter gießen
Im Winter wächst Fuchsie kaum und braucht deutlich weniger Wasser als im Sommer. Richtwert im kühlen, hellen Quartier: etwa alle 2–3 wochen, sparsam. Staunässe im Untersetzer sofort entfernen.
Fuchsie einräumen: Schritt für Schritt
- Vor dem Einräumen Blätter und Triebe auf Schädlinge wie Schildläuse, Spinnmilben oder Weiße Fliege kontrollieren.
- Welke Blüten, trockene Blätter und kranke Triebe entfernen; herabgefallenes Laub vom Topf nehmen.
- Bei dunklem oder beengtem Quartier vorher zurückschneiden.
- Den Topf nicht direkt auf kalten Stein stellen, sondern auf Holz oder eine Dämmplatte.
- An milden Tagen lüften und alle zwei Wochen auf Schädlinge und Schimmel prüfen.
Im Frühjahr ausräumen
Ausgeräumt wird nach den Eisheiligen – im Durchschnitt Mitte Mai. Gewöhnen Sie Fuchsie ein bis zwei Wochen lang an einem schattigen, windgeschützten Platz an die Sonne, sonst drohen Blattverbrennungen. Danach langsam mehr gießen und mit dem Düngen beginnen.