Überwinterungsanleitung
Funkien im Topf richtig überwintern
Wie überwintert man Funkien im Topf? Funkien im Topf kann mit gutem Topfschutz draußen überwintern. Wichtig sind ein eingepackter Topf, Schutz vor Winternässe und Wasser an frostfreien Tagen.
Das richtige Winterquartier für Funkien im Topf
Bleiben draußen, brauchen aber Topfschutz gegen durchfrierende Wurzeln. Funkien im Topf verträgt kurzzeitig etwa -15 °C; dauerhaft wohl fühlt sie sich im Winter bei 0–5 °C. Gut geeignet sind: Keller (dunkel), Keller mit Fenster, Garage (unbeheizt), Wintergarten (kühl), Draußen mit Winterschutz.
Licht im Winter
Dunkel möglich – wirft Laub ab bzw. zieht ein. Da kaum Blattmasse vorhanden ist, reicht ein dunkler, frostfreier Raum.
Funkien im Topf im Winter gießen
Im Winter wächst Funkien im Topf kaum und braucht deutlich weniger Wasser als im Sommer. Richtwert im kühlen, hellen Quartier: etwa alle 2–3 wochen, sparsam. Staunässe im Untersetzer sofort entfernen.
Funkien im Topf einräumen: Schritt für Schritt
- Vor dem Einräumen Blätter und Triebe auf Schädlinge wie Schildläuse, Spinnmilben oder Weiße Fliege kontrollieren.
- Welke Blüten, trockene Blätter und kranke Triebe entfernen; herabgefallenes Laub vom Topf nehmen.
- Bei dunklem oder beengtem Quartier vorher zurückschneiden.
- Den Topf nicht direkt auf kalten Stein stellen, sondern auf Holz oder eine Dämmplatte.
- An milden Tagen lüften und alle zwei Wochen auf Schädlinge und Schimmel prüfen.
Im Frühjahr ausräumen
Ausgeräumt wird Winterschutz Mitte April entfernen, sobald keine starken Fröste mehr drohen. – im Durchschnitt Nicht nötig. Gewöhnen Sie Funkien im Topf ein bis zwei Wochen lang an einem schattigen, windgeschützten Platz an die Sonne, sonst drohen Blattverbrennungen. Danach langsam mehr gießen und mit dem Düngen beginnen.