Gießanleitung
Zamioculcas (Glücksfeder) richtig gießen
Wie oft Zamioculcas (Glücksfeder) gießen? Zamioculcas (Glücksfeder) im Topf gießen Sie im Sommer an einem halbschattigen Standort etwa alle 2 Wochen mit rund 1 Liter pro Topf. Speichert Wasser in den Knollen – nur gießen, wenn die Erde ganz trocken ist.
Wasserbedarf von Zamioculcas (Glücksfeder)
Fingerprobe statt fester Tage: Die meisten Zimmerpflanzen sterben an zu viel, nicht an zu wenig Wasser. Zamioculcas (Glücksfeder) (Zamioculcas zamiifolia) hat einen sehr geringen Wasserbedarf. Standort, Erde und Wetter verschieben das Intervall deutlich – die Werte oben sind daher Richtwerte, die Fingerprobe hat immer Vorrang.
Woran Sie erkennen, ob Zamioculcas (Glücksfeder) Wasser braucht
- Zu viel Wasser: weiche, gelbe oder glasige Blätter, muffiger Geruch der Erde. Bei Zamioculcas (Glücksfeder) die häufigste Ursache für Probleme.
- Fingerprobe: Den Finger zwei bis drei Zentimeter tief in die Erde stecken. Ist sie dort trocken, wird gegossen.
- Gewichtsprobe: Ein frisch gegossener Topf ist deutlich schwerer – mit etwas Übung erkennt man Durst durch Anheben.
Typische Fehler beim Gießen
- Täglich ein bisschen gießen: Das Wasser bleibt oben, die Wurzeln bleiben flach und die Pflanze wird anfälliger für Trockenheit.
- In der Mittagshitze gießen: Ein Großteil verdunstet. Besser früh morgens, notfalls abends.
- Wasser im Untersetzer stehen lassen: Nach 20–30 Minuten abgießen, sonst droht Wurzelfäule.
Zamioculcas (Glücksfeder) gießen im Jahresverlauf
Im Winter wächst Zamioculcas (Glücksfeder) kaum: Das Gießintervall etwa verdoppeln, trockene Heizungsluft aber durch gelegentliches Besprühen oder eine Schale Wasser ausgleichen.